Die Blechbläser:innen der DRP laden in diesem Ensemblekonzert zu einer musikalischen Reise, die barocken Klangreichtum, amerikanische Moderne und Piazzollas südamerikanische Farben kraftvoll verbindet.
Unter der Leitung von Jonathan Stockhammer verbindet die DRP in zwei Konzerten Tschaikowskys leidenschaftliche „Romeo und Julia“-Ouvertüre und die selten gespielte 3. Sinfonie mit einer Uraufführung von Marc-Aurel Floros – einem berührenden Poem nach einem Text von Elke Heidenreich, gesungen von Chelsea Zurflüh und Valentin Ruckebier.
Sonntag, 8. Februar 2026 | 11 Uhr | SWR StudioWie ein Vogel
Auf dem Programm des 2. Ensemblekonzerts in Kaiserslautern stehen Wolfgang Amadeus Mozarts Divertimento D-Dur und das Streichquartett in d-Moll sowie Vivaldis Konzert für Flautino und das Flötenkonzert „Il Gardellino“.
Am Montag, 15. Dezember, war die Deutsche Radio Philharmonie im ganzen Saarland unterwegs: Sieben Ensembles brachten mit weihnachtlich gestimmten Kurzprogrammen Musik direkt zu den Menschen – an 14 besondere Orte in allen sechs Landkreisen. Den stimmungsvollen Abschluss bildeten bei jedem Konzert gemeinsame Weihnachtslieder zum Mitsingen.
Im Ausstellungsraum sitzen, Klang- und Bildeindrücke einwirken lassen. Finden Bilder und Klänge in einem gemeinsamen Rhythmus zueinander? Die Antworten werden in jedem »moments musicaux« anders ausfallen.
Beim Chillen, Schachspielen oder Quatschen könnte man in Saarbrücker Kneipen eine schöne Überraschung erleben: Ensembles aus tatendurstigen Mitgliedern der DRP zieht es raus aus dem Frack, hinein in eine ganz andere Kultur. Warum sollten in der Szenekneipe von nebenan nicht auch Leute sitzen, die die gleiche Leidenschaft für klassische Musik teilen oder sich spontan dafür begeistern lassen?
Mit der Saison 2025/26 schlägt die DRP ein neues Kapitel auf: Der international renommierte spanische Dirigent Josep Pons übernimmt die Position des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters. Als programmatische Klammer für seine erste Saison und darüber hinaus dient die mehrjährige Programmlinie „Visions of Europe“, die musikalische, historische und kulturelle Perspektiven des Kontinents beleuchtet.
Mit dem Silvesterkonzert in der Fruchthalle Kaiserslautern verabschiedet die DRP das Jahr 2025. Unter der Leitung von Josep Pons und moderiert von Roland Kunz stehen Tänze mit ihren verschiedensten Rhythmen im Mittelpunkt.
Die DRP begibt sich in's Wien um die Jahrhundertwende. Unter der Leitung von Josep Pons erklingen Werke von Johann Strauß (Sohn), Alban Berg, Gustav Mahler und Franz Lehár. „Sieben frühe Lieder“, eine Auswahl aus „Des Knaben Wunderhorn“ sowie Auszüge aus „Die lustige Witwe“ werden von Katharina Konradi und Bo Skovhus gesungen.
Ein musikalisches Abenteuer für die ganze Familie: Die Deutsche Radio Philharmonie nimmt Groß und Klein mit auf Nurias Reise voller Licht, Hoffnung und gemeinsamer Klänge – mit Musik von Strawinsky, Brahms, Ravel und anderen.
In diesem Konzert entführt die DRP unter der Leitung von Benjamin Reiners in die heitere Welt von Lortzing, Nicolai, Strauß, Lehár, Kálmán und Co. – voller Witz, Romantik und unvergänglicher Melodien. Solist ist der Tenor Kieran Carrel.
Hildegard von Bingen ist eine Ausnahmeerscheinung in der deutschen Geschichte. Ihr widmet SR Moderator Roland Kunz sein neu komponiertes Oratorium, das »zentrale Gedanken aus ihren Schriften mit einer vielschichtigen musikalischen Sprache zu einem Werk voller spiritueller Tiefe und emotionaler Kraft« verbindet.
Unter Kevin John Edusei entfaltet die DRP ein farbenreiches Panorama der Musik der Österreichisch-Ungarischen Monarchie – von Dvořáks Naturpoesie über Suks lyrische Fantasie bis zu Bartóks „Konzert für Orchester“. Solist ist Josef Špaček.
Die DRP entführt in dieser Soirée gemeinsam mit dem Violinisten Frank Peter Zimmermann in die Klangwelten europäischer Höfe. Auf dem Programm stehen neben Beethovens Violinkonzert in D-Dur, Maurice Ravels „Le Tombeau de Couperin“, John Downlands „Lachrimae antiquae“ und die „Dardanus“-Suite von Jean-Philippe Rameau.
Barocke Pracht, klassischer Glanz und spätromantische Eleganz – im 1. Studiokonzert dieser Saison spannen die DRP und Chefdirigent Josep Pons einen weiten Bogen durch die Musikgeschichte. Mit der Sopranistin Julia Lezhneva erklingen Arien von Händel und Mozart. Außerdem stehen Werke von Lully und Richard Strauss auf dem Programm.
Unter der Leitung von Josep Pons erklingt Gustav Mahlers monumentale Sinfonie Nr. 9 in D-Dur – ein Werk zwischen Aufbruch und Abschied. Alban Berg sah in ihr den „Ausdruck einer unerhörten Liebe zu dieser Erde“ – und zugleich Mahlers leises Lebewohl.
Diese 1. Soirée ist nicht nur das Antrittskonzert unseres neuen Chefdirigenten Josep Pons, sondern auch eine Hommage an die Kunst des musikalischen Geschichtenerzählens. Auf dem Programm stehen Ouvertüren von Beethoven und Mozart, sowie die »Elektra-Suite« von Richard Strauss.
Auf dem Programm der 1. Matinée der neuen Spielzeit stehen Werke von Cécile Chaminade, Marie-Joseph Canteloube und Gustav Mahler. Die DRP sppielt unter der Leitung von Michael Schønwandt. Solistin ist die Sopranistin Christina Landshamer.
Eine musikalische Hommage an die amerikanische Jazzsängerin Sarah Vaughan. Gemeinsam mit der Sängerin Zara McFarlane und unter der Leitung des luxemburgischen Komponisten und Dirigenten Gast Waltzing präsentiert die DRP Songs wie »A Night in Tunisia«, »Inner City Blues« und »Obsession«.
Bei diesem Ensemblekonzert der Deutschen Radio Philharmonie in Kaiserslautern standen unter anderem Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, August Klughardt und Robert Schumann auf dem Programm.
Unter dem Titel „Sextette“ spielten Mitglieder der DRP am 7. Mai im Großen Sendesaal je ein Kammermusikwerk in dieser Besetzung von Krysztof Penderecki, Ludwig van Beethoven und Ernst von Dohnányi.
Auf dem Programm der letzten Matinée dieser Spielzeit steht die Uraufführung des Cellokonzerts »Amber-Concerto« von Roland Kunz. Solist ist Gustav Rivinius. Außerdem erklingt Gustav Mahlers 7. Sinfonie unter der Leitung von Michael Sanderling.
»Tervetuloa, Pietari!« Finnisch begrüßten wir unseren Chefdirigenten 2017 zu seiner ersten Saison bei der DRP. Nach acht Jahren heißt es nun in seinem Abschiedskonzert als Chefdirigent: »Hyvästi!« – Auf Wiedersehen, lieber Pietari!
Benjamin Brittens Klavierkonzert entstand mitten in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland. Sein Geist war von Angst geprägt, was sich auch in seinem Klavierkonzert widerspiegelt, das von dem Pianisten Steven Osborne gespielt wird. Unter der Leitung von Michael Schønwandt erklingt außerdem Edward Elgars 1. Sinfonie.
Mit »Tapiola«, dem letzten orchestralen Meisterwerk von Jean Sibelius, beschließt Pietari Inkinen seinen Sibelius-Zyklus mit der DRP und läutet so auch seinen Abschied als Chefdirigent zum Ende dieser Saison ein. Außerdem Auf dem Progrmm: Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 4 und die 6. Sinfonie von Peter Tschaikowsky.
Mit dem 3. Klavierkonzert von Béla Bartók ist der Pianist Jean-Efflam Bavouzet unser Gast bei dieser Matinée in der Congresshalle Saarbrücken. Chefdirigent Pietari Inkinen ergänzt das Programm mit Anton Bruckners Sinfonie Nr. 3.
Filmmusiken von Mikis Theodorakis und Nino Rota umrahmen das Programm dieses besonderen Studiokonzerts unter der Leitung von Stefanos Tsialis. Ein besonderes Highlight ist Nino Rotas Divertimento concertante für Kontrabass und Orchester.
Am Pult bei diesem DRP-Studiokonzert steht Creative Partner Jörg Widmann. Seine Schwester Caroline Widmann ist die Solistin im Violinkonzert Nr. 2, komponiert von Jörg Widmann selbst – eine regelrechte Suche nach der Essenz der Geige.
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