Grammy-Nominierung für CD der Deutschen Radio Philharmonie
mit dem Pianisten Joseph Moog

Am 15. Februar 2016 wurde in Los Angeles zum 58. Mal einer der wichtigsten Musikpreise der Welt verliehen: der Grammy. Nominiert  in der Kategorie „Best Classical Instrumental Solo“ war auch die von dem Pianisten Joseph Moog und der Deutschen Radio Philharmonie unter der Leitung des Dirigenten Nicholas Milton eingespielte CD mit Klavierkonzerten von Edvard Grieg und Moritz Moszkowski. Die zwei Kilo schwere goldene Grammy-Statue konnte das Erfolgsteam jedoch nicht mit nach Hause nehmen. Sie ging an den Geiger Augustin Hadelich und die Seattle Symphony mit einer Einspielung des Violinkonzerts "L' arbre des songes"  von Henri Dutilleux.

„Wir haben uns sehr gefreut über die Nominierung für diesen wichtigsten Musikpreis der Welt, zeigt sie doch, dass unser Orchester auf international höchstem Niveau Anerkennung findet und über ausgezeichnete Solistinnen und Solisten verfügt“, sagte SR-Intendant Professor Thomas Kleist.  Dass der junge Pianist Joseph Moog mit stupender Technik und stilistischem Raffinement fasziniert, ist bekannt. Mit seinem ausgezeichneten Spürsinn für die Repertoirewahl nimmt er im Kreis der jungen Pianisten-Elite eine Sonderstellung ein. „Alleine wegen des Moszowski Konzerts muss man diese CD haben“, meint der Daily Telegraph. Die CD ist bei dem Label Onyx erschienen. 

Im Herbst 2015 war Joseph Moog bereits bei den Gramophon Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt worden.

Am Sonntag, 10. April 2016, spielt Joseph Moog im Emmerich-Smola-Saal ein Benefizkonzert zugunsten der Flüchtlinge in Kaiserslautern.